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| Ein gesetzlicher Mindestlohn gehört zu den zentralen Forderungen zum Schutz der Arbeitnehmer |
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Am Mittwoch, dem 19. Juli 2006 um 17 Uhr schlägt die Stunde der Wahrheit!
Das Bündnis für soziale Gerechtigkeit lädt namhafte Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zu einem Streitgespräch über Soll und Haben bei der Arbeit der Gewerkschaften ein.
Zu diesem öffentlichen Termin, im Expo-Café, Ruthenstraße 10 in Hameln, haben bereits
- Volker Eggers (DGB) und
- Uwe Mebs (IG-Metall)
ihre Teilnahme zugesagt.
Weitere, verantwortliche Funktionäre der Einzelgewerkschaften, wie Achim Meier Heithuis (Gewerkschaft NGG), wurden ebenfalls eingeladen.
Das Bündnis behauptet: Die Gewerkschaften drohen ihren Status als ernstzunehmende Arbeitnehmervertreter zu verlieren.
- Aushöhlung des Kündigungsschutzes
- eklatante Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und steigender Leistungsdruck in den Betrieben
- exzessiver Sozialabbau
- Förderung der Arbeitslosigkeit durch Arbeitszeitverlängerung
- Lohnentwicklung auf dem Stand 1993
- anhaltend sinkende Mitgliederzahlen
- wachsende Armut in einem der reichsten Länder dieser Erde
Das ist das Ergebnis einer ruinösen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik und einer verfehlten Arbeitnehmervertretung.
Wir fordern Betroffene, Arbeitslose, Rentner und Arbeitnehmer auf, an den Debatten teilzunehmen und das Bündnis zu unterstützen.
Nutzen Sie die Chance und sagen Sie, was schon lange hätte gesagt werden müssen!
Ein zentrales Anliegen ist die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit durch Verkürzung der Arbeitszeit. Mehr dazu in
buendnis_fuer_arbeit.pdf
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